Alternative Storyline
Titel: Von Liebe, Vertrauen und den Mut zu sich Selbst zu
stehen
Teil: 1
Autor:
n1one
Email:
n1one@gmx.de
Genre: Japan
Bewertung: ab 18
Warnung: Sex(lemon?), vielleicht auch etwas
Romantisch-Kitschig
Inhalt: Die Beziehung zwischen Kaworu und Shinji. Shinji
muss lernen zu vertauen, zu sich selbst zu stehen und zu seiner Liebe zu
stehen,
was natürlich nicht so einfach ist wie es sich anhört,
gerade wenn man noch nicht weiss, das der Geliebte der "Feind" ist.
Disclaimer: Die Charaktere in meiner Geschichte sind nicht
von mir, sondern allesamt (c) by Gainax/Project Eva (Shin Seiki Evangelion).
Vorwort: Ich habe noch nie eine Geschichte geschrieben, was
mich dazu bewegt hat das nun hier an dieser Stelle zu tun weiss ich selber
nicht.
Es kam alles geradezu einfach heraus gesprudelt, ob sie mir
wenigstens halbwegs gelungen ist könnt nur ihr beurteilen. Schreib mit bitte,
bitte,
bitte was ihr von dem erste Teil meiner Story haltet.
*nachbestätigungundhilfesuch*
"Hast du wieder auf mich gewartet?" fragte Kaworu
hinter dem sich gerade das Schott zum Trainingsraum schloss als er den auf den
Boden
hockenden Shinji erblickte. Dieser lief wie beabsichtig
knallrot an, bekam aber ein schiefes Lächeln zu Stande. Er legt die Hand hinter
den Kopf
und gestand: "Ja, das habe ich. Alleine mit Asuka ist
es zu Hause nicht zum Aushalten!" /Lügner/ "Ist das wirklich dein
einziger Grund?" wollte
Kaworu wissen. /Kaworu sieht plötzlich so traurig aus/
Unsinn!/ "Hmm...nunja...." begann Shinji vor sich hin zu stottern.
"Ist gut." Kaworu
lächelte wieder. "Und was gedenkst du jetzt zu
unternehmen? Misato wird noch einige Zeit zu Arbeiten haben, die Auswertung
meiner Daten
wird noch dauern." "Ich weiss nicht, was schlägst
du vor?" "Ich wüsste das etwas, folge mir einfach" Und so
wanderten die beiden Jungen
im Dämmerlicht des Abends durch Neo-Tokio3. Vor den heissen
Quellen hielt Kaworu unvermittelt an. "Hier willst du hin?" fragte
Shinji verdutzt.
"Wir haben doch gar keine Schwimmsachen dabei"
"Die werden wir auch nicht brauchen!" Kaworu grinste verschmitzt und
war auch schon im
Eingang verschwunden. Etwas verunsichert und mit knallrotem
Kopf folgte Shinji ihm. Geraume Zeit danach lagen die beiden im heissen
Quellwasser.
Die Quellbecken
befanden sich im freien und gaben den Blick auf den Himmel frei, der in der
Abenddämmerung alle Farben von gelb bis rot in sich vereinte.
Um diese Uhrzeit
waren die Quellen menschenleer, wer hatte auch in dieser schwierigen Zeit, wo
es von schrecklichen Monstern, die die Stadt zerstören wollen, auch schon Lust
sich nichtstuend im Wasser zu flötzen. Nur mit einem kleinen Handtuch um die
Hüften drapiert nahmen sie am Rande der Quelle Platz und liessen ihre Beine in
das warme angenehme Wasser baumeln. Shinji konnte nicht anderes und begann
Kaworus Oberkörper zu betrachten. Er war weiss wie Schnee, als würde sich kein
Tropfen Blut darin befinden. An den Handgelenken konnte er sogar undeutlich
kleine feine Äderchen entdecken die hindurch schimmerten, trotz dessen machte
Kaworu keinen schwächlichen Eindruck. Er strahlte geradezu eine gewissen Stärke
aus. Ein kalter Windstoss kam auf, Shinji fröstelte und schlug die Arme um
sich. Konnte seinen Blick jedoch nicht von Kaworus Oberkörper losreissen.
"Wunderschön, nicht wahr?" /hat er bemerkt das ich ihn angestarrt
habe, wie peinlich/ "Bitte was?" "Der Himmel natürlich"
Kaworus Blick war fest auf de Himmel gerichtet. "Äh....ja..natürlich."
stotterte Shinji vor sich hin. /was tue ich hier bloss, was ist los mit mir?
Ich starre ihn an wie ein verliebtes kleines Schulmädchen/Vielleicht bist du
das auch?/Unsinn!/
"Ich habe Hunger wie ein Bär." verkündete Kaworu
als sie aus dem Eingang traten. "Wie steht's mit dir, Shinji?" Die Antwort konnte Shinji sich
sparen, stattdessen erwiderte sein Magen die Frage mit einem
lauten Grummeln. Kurze Zeit drauf standen beide im Eingang von Kaworus Wohnung,
die wider Shinjis erwarten wohl eine der aufgeräumtesten
war, die er kannte. Es sah fast aus als würde überhaupt keine Mensch hier
wohnen,
so sauber war es, wie ein Ausstellungsstück in einem
Möbelhaus. "Dann wollen wir mal schauen was wir da haben." Ein Blick
in den Kühlschrank war jedoch sehr ernüchternd, eine sogenannte gähnende Leere.
Auf dem Tisch stand lediglich eine kleine Schale Obst. Na ja, eine Person
brauchte wahrscheinlich nicht viel zum Leben. "Ich bestell uns
etwas." schlug Kaworu vor.
Als das Essen geliefert worden war und die beiden es sich
gemütlich gemacht hatten, fragte Kaworu unvermittelt: "Warum hast du heute
wirklich
gewartet?" /Was soll ich sagen? Sag ihm die Wahrheit, du Feigling/ Aber ich kann nicht,
ich kann nicht/ Du kannst, los jetzt/ "Nunja, ich
weiss nicht...räusper..ich glaube ich wollte dich
wiedersehen." /War das jetzt wirklich so schlimm?/ "hust...Wenn ich
ehrlich bin hatte ich gehofft
das du heute wieder da sein würdest." Kaworu liess sein
Essen langsam sinken und blickte auf irgendeinen imaginären Punkte in der
Zimmerecke.
Zwei rote Flecken erblühten auf Shinjis Wangen /was tun wir hier, was zum Teufeln machen wir hier?/ "Nachtisch, Shinji?" Shinji stiess die bisher unbewusst angehaltene Luft aus und sank zusammen. "Ja, gerne." /alles ist gut/ "Wie wäre es mit Obst." "Immer gerne." "Naja, nicht mehr ganz von heute, aber mit Sicherheit noch gut." Grinste er und drückte Shinji einen in die Hand. Shinji schnitt seinen in mehre kleinere Stücke, doch als er sich gerade ein etwas grösser geratenes Teil biss begann der rote Saft über seine ganze Hand zu laufen, den Arm entlang und tropfte auf sein weisses Hemd. Erschrocken sprang Shinji auf. Kaworu unterbrach das Schneiden an seinem Granatapfel und starrte wie gebannt auf Shinjis Hemd und auf dessen Arm. Ohne ein Wort zu sagen schlug er die Augen halb nieder, rutschte noch immer kniend an Shinji heran, nahm dessen Hand und begann mit seiner Zunge den klebrig roten Saft abzulecken. Sehr vorsichtig und langsam. Sofort verspannten sich sämtliche Muskeln in Shinjis Körper und er war ausser Stande sich auch nur einen Millimeter zu rühren, wie gebannt starrte er auf den vor sich knienden Kaworu. Schauer rannen durch seinen Körper und er konnte seinen Blick nicht abwenden. Als aller Saft verschwunden war, gab Kaworu seine Hand wieder frei und blickte Shinji direkt in die Augen. /Ist das Sehnsucht?/ Wie in Trance, ausserstande etwas anderes zu tun, nahm Shinji ein weiteres Fruchtstück und zerdrückte es diesmal mit der Hand, das der Saft nur so ran. Ein kurzer Anflug eines Lächelns auf Kaworus Gesicht und dieser nahm Shinjis Hand abermals und führte sie an seine Lippen. Die Schauer wurden immer heftiger, das Blut pochte in Shinjis Ohren, ein kurzes Keuchen war zu hören und schliesslich gaben seine Beine nach und er sank neben Kaworu zu Boden. Kaworu legt Shinjis vom Saft befreite Hand an seine Gesichthälfte und blickte dem mittlerweile schwer keuchenden Shinji in die Augen. Ganz langsam bewegte sich Kaworus Gesicht dem seinen zu. Sekunden schienen Stunden zu dauern, doch da plötzlich, ein schrilles Geräusch! Shinjis Handy schrillte, Kaworu schob Shinjis Rucksack beiseite, doch Shinji sprang unvermittelt auf und hastet ans Telefon.
/Oh gott, es wäre fast passiert/ was wäre so schlimm daran/ einfach alles/ wirklich?/ "Oh Misato-san.......Entschuldigung .....Entschuldigung...verstanden." Shinji drückte die Taste zum auflegen. Noch mit dem Rücken zu Kaworu stehend erklärte er: "Ich muss nach Hause, Misato ist tierisch wütend, das ich so spät bin." Er seufzte laut auf und wandet sich dann um um Kaworu anzusehen. "Verstehe, dann bis morgen Shinji."
Kaworu sah traurig aus und er hob die Augen nicht als Shinji
sich verabschiedete nur beim Verlassen der Wohnung erhaschte er für einen
kurzen Moment einen Blick in Kaworus Augen- /er sieht traurig aus/ ja, und du
bist schuld daran/ er hat versucht mich zu küssen/ was wäre so falsch daran?
/alles, alles wäre falsch daran/ wirklich?/ ja /wirklich? /ja!/ wirklich /ich
weiss es nicht/
Er war den ganzen Weg gerannt und liess sich ausgelaugt und
keuchend in sein Bett fallen, aber der Schlaf wollte sich nicht einstellen.
/Ich will nicht an den heutigen Tag denken/ Wieso nicht?/ Der tag war
schrecklich/ Wirklich?/ .../ Wirklich??/ Nein, war er nicht, ich fand den Tag
wunderschön/ Wovor hast du dann Angst?/ Vor meinen Gefühlen/ Wieso?/Ich weiss
nicht/Du hast Angst vor deinen Gefühlen, du hast Angst das dir jemand wieder
etwas bedeutet. Du bist immer noch nur ein kleines ängstlich Kind mehr nicht! /
Nein, das bin ich nicht./ Doch das bist du. Um nicht von jemand verletzt zu werden
den du liebst unterdrückst du deine Gefühle, du willst niemanden an dich heran
lassen aus Angst er könnte dich verletzten./Was ist so falsch daran? Warum soll
ich das Risiko eingehen verletzt zu werden? Ich fühle mich wohl so wie es ist.
Ich bin alleine und das ist gut so./ Glaubst du wirklich, das du für immer
allein sein möchtest? Gib deinen Gefühlen eine Chance! / Was wenn er mich
zurück weißt? Ich habe Angst davor das meine Zuneigung abgewiesen wird. / Das
ist nun mal das Leben, es ist unberechenbar und kann auch grausam sein, aber
ein Leben ohne Schmerz und Angst wäre kein wirkliches Leben./ Ich werde es ihm
sagen./
Als Shinji aus dem Schott trat, stand dort kein Geringerer
als Kaworu. "Hallo" flüsterte er etwas verlegen. Kaworu blickte auf
und als sich ihre Augen trafen begann Kaworu zu lächeln. "Nun ja, da du ja
immer so freundlich warst auf mich zu warten, ist es nur fair wenn ich mich
revanchiere. Zudem wollte ich gerne mit dir über gestern sprechen, aber lass
uns das nicht hier tun. Wollen wir ein Stück spazieren gehen?" Schliesslich
als sie gerade an einem der unzähligen See in der Umgebung von neo-Tokio3
entlang gingen, kam Kaworu auf den gestrigen Abend zurück. Sie nahmen auf einem
umgestürzten Baum Platz " Bevor ich dir meine Beweggründe erkläre, möchte
ich nur vorher klar stellen, das es nicht meine Absicht war dich auf irgendeine
Art und Weise zu verletzten. Das ist mir sehr wichtig das du weisst, das ich
niemals, NIEMALS auch nur irgendetwas tun würde was dich verletzten oder dir schaden
könnte. Hast du das verstanden Shinji? Ich würde mein Leben dafür geben wenn es
helfen könnte Schaden von dir abzuwenden, weil..."
Shinji unterbrach ihn: "Bitte sag so etwas nicht. Ich
könnte nicht weiterleben in der Gewissheit das jemand sein Leben für mich
hergeben hat! Und zudem wäre mein Leben ohne dich nicht mehr lebenswert, es
wäre eine stumpfe Existenz, mehr nicht." Shinji erschrak vor sich selbst.
/Hab ich das gerade gesagt?/ Ja, hast du/ Warum?/ Vielleicht weil es die
Wahrheit ist und das weißt du ganz genau/ Und jetzt?/ Tue was dein Gefühl dir
sagt!
Das Leben besteht ja nicht nur aus Angst und Schmerz./
Shinji liess sich in Kaworus Arme fallen. Dieser genauso
verdutzt über Shinjis Gefühlausbruch wie Shinji selber, drückte ihn fest an
sich. "Aber was nun?"
hörte er Shinji an seine Brut flüstern. "Ich weiss es
nicht." "Was werden die Leute sagen?" "Welche Leute? Und
selbst wenn, warum sollte uns kümmern was sie sagen?" "Du machst es
dir immer zu einfach Kaworu" Shinji kuschelte sich noch enger an ihn.
"Was ist falsch daran, warum sollte ich es mir schwer machen? Das Leben
der Menschen könnte viel einfacher sein, wenn sie sich nicht immer den
schwierigsten Weg aussuchen würden, den sie finden können. Wenn sie einfach ihr
Herz öffnen würden und den Wahrheiten darin eine Chance geben würden." /Er
sagt, "die Menschen"/ "Warum sagst du die Menschen?" Shinji
befreite sich aus der Umarmung und blickte in Kaworus Gesicht. "Shinji, es
gibt viele Dinge auf Gottes weiter Erde, die du nicht weißt oder verstehst,
aber das alles werde ich dir ein andermal erklären. Belassen wir es vorerst
dabei." Kaworu legte die Hand an seine Wange und strich zärtlich darüber.
"Lass uns diesen schönen Moment nicht durch Philosophie über die Dummheit
der Menschen kaputt machen.
Möchtest du heute Nacht bei mir übernachten?"
"Möchten schon, wenn Misato-san es erlaubt." "Sie wird bestimmt
einsehen, das ein Junge auch mal aus dem 2-Frauenhaushalt raus will."
Es war schon dunkel als sie mit Shinjis Schlafzeug im Gepäck
in Kaworus Wohnung ankamen. Etwas erschöpft liessen sie sich vor dem Fernseher nieder.
"Endlich sitzen." Seufzte Shinji. "Hmm, wenn das das einzige
ist, was du heute noch vorhast, dann bin ich enttäuscht." liess Kaworu
belustig verkünden und sogleich wurde Shinji über und über rot. "Na komm
schon." Mit sanftem Nachdruck zog Kaworu Shinji zu sich heran, dieser
jedoch brachte es nicht einmal fertig ihm in die Augen zu sehen. "Kaworu,
warum fällt es dir so leicht danach zu handeln was du fühlst? Wenn du nicht die
Initiative ergriffen hättest... Ich wäre mit Sicherheit nicht auf dich zugegangen."
"Wie ich heute mittag schon sagte: Warum sollte ich mir alles schwerer machen
als es ist? Ich sage und handele nach dem was ich denke und nach meinen
Gefühlen. Ich schere mich nicht darum was andere sagen oder sagen könnten, denn
schliesslich ist es meinen Leben und das kann nur ich alleine meistern."
"Ich wünschte, ich könnte das alles so einfach sehen wie du.
Wenn Misato-san davor erführe....Ich könnte ihren
enttäuschten Blick nicht ertragen." "Was macht dich so sicher das
Misato enttäuscht sein würde? Du bist das erste mal über deinen eigenen
Schatten gesprungen, hast jemanden deine Gefühle offenbart und gestattest das
erste mal jemanden an deinem Leben teilzuhaben. Und SO eine schlechte Partie
kann ich ja wohl auch nicht sein." "Ich weiss, das du recht hast,
aber ich kann mich trotzdem damit nicht recht abfinden und die meisten anderen
Leute wohl auch nicht.""Jetzt zerbrich dir nicht deinen hübschen
Kopf, lass mich dich etwas ablenken." Shinji wurde von Kaworu mit sanftem
Nachdruck ins Schlafzimmer gezogen. "Entspann dich." Kaworu streichelte
ihm sanft über die Haare und begann dann die Konturen seines Gesichtes
nachzuziehen. Shinji schloss die Augen und genoss das Gefühl das die
Liebkosungen verursachten, langsam wich die Anspannung aus ihm. Kaworus Hände
öffneten sein Hemd und Shinji liess es geschehen. Mit einer zärtlich kreisen
Bewegung fuhr Kaworu über seinen Bauch. Dann fühlte er unvermittelt des anderen
Lippen auf den seinen. Er spürte eine fordernde Zunge und öffnete den Mund um sie
einzulassen. Unendlich langsam begann Kaworus Zunge Shinjis Mund zu erforschen.
Schliesslich wurde der Druck und die Leidenschaft darin grösser.
Shinji spürte ein unbestimmtes ziehen in seinen
Lendengegend, das immer stärker wurde und als Kaworus Hand in seine Hose
verschwand stöhnte er ungewollt auf und drückte seine Hüfte an Kaworus Bein.
Kaworu löste sich von Shinjis Mund und begann an seinen Ohrläppchen zu
knabbern, küsste jede einzelne Stelle des Halses, wanderte dann weiter hinunter
und umspielte die Brustwarzen bis sie sich verfestigten und erforschten die
Vertiefung Shinjis Bauchnabels. Shinji hatte den Arm über seine Augen gelegt
und hatte bereits heftig angefangen zu keuchen und als Kaworu seine Hose
schliesslich entgültig aufnestelte und herabzog, wusste Shinji nicht mehr wie
ihm geschah. Solche Gefühle hatte er noch nie erlebt. Kaworu blickte nach oben
zu dem keuchenden und von einem leichten Schweissfilm überzogenen Shinji und
verschwand dann schliesslich zwischen den Schenkeln des selbigen. Dieser begann
schwer zu atmen und stöhnte leise, drückte sich ihm in gleichmässiger Bewegung
entgegen. Er spürte wie sich Shinjis Hände in seinen Haaren festkrallte und
dieser immer lauter aufstöhnte bis Shinji schliesslich leicht zu zittern begann
ein paar kurze Zucker seinen Körper durchrannen, er sich ein letztes mal
aufbäumte und erschöpft zusammen sank. /Das wollte ich umsonst aufgeben/ Ja,
das wolltest du. Das Leben kann eben vielfältig sein./Welch Narr ich doch war/
Shinji wurde durch das Licht der aufgehenden Sonne, das das
ganze Zimmer erfüllt geweckt. Er wusste nicht mehr genau wann er eingeschlafen
war, aber er fühlte sich von einem Glückgefühl durchströmt und eine gewisse
Geborgenheit. Er kuschelte sich näher in Kaworus Armbeuge, wovon dieser geweckt
wurde. "Morgen." "Morgen." "Shinji, da du bereit warst
mir dein Herz zu öffnen, möchte ich auch ehrlich zu dir sein, denn es gibt ein
paar Sachen, die du nicht über mich weißt, die du aber wissen musst."
To be continued